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Meine Themen

Konsequente Umweltpolitik:

Spätestens seit Corona wissen wir, dass wir bewusster konsumieren und massvoller mit unseren Ressourcen umgehen können. Nutzen wir diese Chance, statt wieder in alte Muster zurückzufallen. In der Schweiz steigen die Temperaturen doppelt so schnell wie im weltweiten Durchschnitt. Wir sind also stark vom Klimawandel betroffen und müssen umgehend handeln.
Ich unterstütze die Einführung einer Klimaabgabe auf die Emission von Treibhausgasen in Energieproduktion, Verkehr und Landwirtschaft, damit wir unseren CO2-Ausstoss bis spätestens 2050 auf Netto null* reduzieren können.
Ausserdem müssen Subventionen für fossile Energien in grüne Investitionen umgelenkt werden. Denn erst wenn der CO2-Preis im Emissionshandel steigt, werden neue Technologien rentabel.
Um die ökologische Trendwende zu schaffen, braucht es auch weitere Investitionen in Forschung und Innovation (Energieeffizienz, erneuerbare Energien, intelligente Netze, …). Hier soll der Aargau mit unseren Bildungs- und Forschungseinrichtungen PSI, FHNW, Park InnovAare und Hightechzentrum eine Vorreiterrolle übernehmen.
Ich bin überzeugt, dass die Energiewende somit positive volkswirtschaftliche Auswirkungen haben wird.


* Netto null bedeutet, dass Menschen nicht mehr CO2 ausstossen, als von natürlichen und technischen Speichern aufgenommen werden kann. Einerseits müssen also die CO2 Emissionen von Verkehr, Gebäuden und Industrie gesenkt werden. Dies ist möglich durch Einsatz von heute bekannten Technologien und Verwendung von erneuerbaren Energien. Andererseits müssen die verbleibenden Emissionen mit natürlichen CO2 Speichern wie Wald und Böden ausgeglichen und durch neue Technologien der Atmosphäre entzogen werden. Die schweizerische Industrie und Forschung kann und soll bei diesen Entwicklungen eine wichtige Rolle spielen.



Konsequente Umweltpolitik - Umweltschutz und Klimaschutz

Ich setze mich ein für mehr Klimaschutz und für eine schnelle Umsetzung der Energiewende. Denn Natur und Umwelt bilden zusammen mit einer gut funktionierenden Wirtschaft die Grundlage unseres Wohlstandes.

-> Link auf Gletscherinitiative

Vereinbarkeit von Familie und Beruf:

Heute sind viele Familien aus wirtschaftlichen Gründen auf ein Einkommen beider Elternteile angewiesen. Zudem hat die Zahl der Alleinerziehenden in den letzten Jahren zugenommen. Auch der Fachkräftemangel ist weiter gestiegen. Es ist deshalb wichtig, dass auch Mütter im Erwerbsprozess bleiben können.

Gute Kinderbetreuungsangebote sind erwiesenermassen eine lohnende Investition: Gemäss diverser in der Schweiz durchgeführter Studien bringt jeder für ausserfamiliäre Betreuung eingesetzte Franken der Gesellschaft bis vier Franken zurück. Dabei handelt es sich einerseits um verminderte Sozialhilfekosten (z.B. weil Integration, Sozialkompetenz und richtige Ernährung schon früh gefördert werden kann und gute Kinderbetreuungsangebote für gerechtere Bildungschancen sorgen). Andererseits werden zusätzliche Steuereinnahmen generiert.
Familienergänzende Kinderbetreuung soll für Eltern freiwillig bleiben, jedoch flächendeckend angeboten werden. Sie soll auch für Schulkinder bedarfsgerechte Tagesstrukturen inklusive Ferienbetreuung umfassen.
Auch Spielgruppen und Familienzentren unterstützen Familien und sollen deshalb weiter gefördert werden.
In Ergänzung dazu setze ich mich vehement dafür ein, dass sich die Arbeitswelt modernisiert. Wird zum Beispiel mehr Homeoffice gemacht, erleichtert dies nicht nur die Familienorganisation, es entlastet auch den Verkehr erheblich.

Es braucht Flexibilität von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichermassen, damit Frauen ihr berufliches Potenzial ausschöpfen und Männer ihrer Rolle als Familienväter gerecht werden können. So soll es zum Beispiel auch in Führungspositionen möglich sein, Teilzeit zu arbeiten.






Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Ich setze mich ein für qualitativ hochwertige und bezahlbare Kinderbetreuungsangebote, für flexiblere Arbeitsbedingungen, für mehr Teilzeitstellen, sowie für einen Elternurlaub. All dies ermöglicht Müttern, im Erwerbsprozess zu bleiben und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Starkes Bildungssystem:

Zu einer starken Volksschule gehört für mich unter anderem:
- Den Lehrplan 21 erfolgreich umsetzen und insbesondere den Informatikunterricht wirksam ausbauen.
- Für echte Chancengleichheit sorgen.
- Unsere dreigliedrige Oberstufe beibehalten, aber eine maximale Durchlässigkeit gewährleisten.
- Den Stellenwert von Französisch und Italienisch stärken und den Ausbau von Austauschprojekten an den Aargauer Volksschulen vorantreiben, um das Verständnis zwischen unseren verschiedenen Landesteilen zu fördern.
- In eine ganzheitliche Bildung investieren und so z.B. den Zugang von Kindern und Jugendlichen zur Musik verbessern.
- Die Ausbildung zur Lehrperson noch praxisorientierter gestalten.
- Den Beruf der Lehrperson aufwerten – zum Beispiel durch gesellschaftliche Anerkennung, durch konkurrenzfähige Löhne und durch attraktive Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Genauso wichtig wie die Stärkung unserer Volksschule ist mir aber das lebenslange Lernen. Dazu gehört unter anderem:
- Das duale Bildungssystem beibehalten respektive weiter fördern.
- Bildungsangebote für jede Lebensphase ausbauen.
- Mehr in Forschung und Innovation investieren.
- Konsequente Stärkung folgender Fähigkeiten: improvisieren, experimentieren, quer denken, sowie kreative Lösungsfindungsprozesse entwickeln zu können.







Starkes Bildungssystem - Starke Volksschulen, weil Bildung stark macht!

Ich setze mich ein für starke Schulen, die stark machen. Angefangen bei einer wirksamen Frühförderung, über eine starke Volksschule, bis hin zum Erhalt unseres dualen Bildungssystems und zu vielfältigen beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten.

Umweltschonendes, nachhaltiges Wirtschaftswachstum:

Jeder Franken muss zuerst verdient werden, bevor er ausgegeben werden kann. So soll der Aargau sowohl für internationale Konzerne als auch für KMU ein attraktiver Standort bleiben.
Als Grünlieberale setze ich mich deshalb ein …
- für eine gute, umweltverträgliche Verkehrsanbindung unserer Wirtschaftsstandorte.
- dass der Aargau im nationalen Steuerwettbewerb bestehen kann.
- für einen weiteren Ausbau unseres Forschungs- und Bildungsstandortes, um den Zugang zu guten Arbeitskräften zu sichern.
- für die digitale Transformation von Unternehmen und Industrie.
- für die Schaffung von weiteren Innovationsanreizen.

Der Aargau soll eine Vorreiterrolle übernehmen als Cleantech Standort. Dazu müssen Leistung und Effizienz von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen erhöht und gleichzeitig Emissionen reduziert und Ressourcen geschont werden.














Umweltschonendes, nachhaltiges Wirtschaftswachstum - Vorreiterrolle Aargau dank Forschugs- und Bildungsstandort, sowie Innovation

Ich setze mich ein für ein gesteigertes gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein, damit sich ein konsequenter Umweltschutz und eine florierende Wirtschaft ergänzen.

Themen der glp:

-> Die 26 Grundsatzpositionen der glp

-> 20 Erfolgsprojekte für die 20er-Jahre